Den Eingang zum Freizeitpark in Allagen beherrscht ein schlossartiges Gebäude mit Stufengiebel und Turm. Bei diesem Gebäude handelt es sich um das Haus Dassel. Die Gründung dieses Gebäudes geht zurück auf Viktor Röper, der nach 1840 hier ein Eisen- und Kettenwerk gründete. Viktor Röper baute dieses Haus als Wohn- und Kontorhaus, allerdings ohne Stufengiebel, Turm und Anbau im Erdgeschoß. Im Februar 1887 übernahm der Marmorfabrikant Georg Dassel dieses Gebäude. Die guten Erfolge des neuen Marmorbetriebes veranlassten den Gründer Georg Dassel, sein Wohn- und Kontorhaus erheblich zu erweitern und repräsentativer auszuschmücken. So baute er 1900 den wuchtigen Turm an, schuf neue Büroräume und zierte das Haus auf beiden Seiten durch einen Stufengiebel. Das Innere des Hauses wurde mit Marmor reich verziert. Besonders sollte die herrliche Stuckdecke im Salon erwähnt werden. Nachdem die damalige Gemeinde Allagen im Jahre 1972 das Werksgelände und die Villa erworben hatten, wurden 1974 die alten Fabrikgebäude abgerissen und das Gelände parkähnlich gestaltet. Die Marmor- und Granitsteine im Park erinnern an das Marmorwerk Dassel. Die Gemeinde übergab das wunderschöne Haus mit Park den Vereinen der Gemeinde als Stätte der Begegnung und Bildung. Heute wird das Haus von ortsansässigen Vereinen oder kulturellen Gruppierungen wie die Band Menerra genutzt. Im Hause befinden sich die heimatlichen Museumsräume. Ein Steinpark wurde im seitlichen Garten angelegt. Desweiteren laufen Anstrengungen das Haus und seine Umgebung, erneut mit kulturellem Leben auszufüllen, nachdem es durch das Ausscheiden mehrerer Ehrenamtlicher Mitarbeiter in eine Art Dornröschenschlaf verfallen war.
Haus Dassel in Warstein Allagen
webmaster@jochen-himmel.de
Bauherr des Hauses Victor Röper   um 1850   ohne Turm, Stufengiebel und Vorbau    Der Eingang lag an der Ostseite ( heute: buntes Glasfenster) Rechts vom Eingang : Kontor mit Schalter zur Abfertigung der Arbeiter (heute Lager) Links vom Eingang: Wohnzimmer mit Terrasse zum Park (heute Küche) Jetzige Eingangshalle war unter Röper die Küche                     Im Obergeschoss Schlafräume        Kabinett für feierliche Anlässe ( heute DRK Raum)
Geschichte des Haus Dassel
© Joachim Himmel
Haus Dassel rein virtuell  
Warstein der 11.10.2017

( nicht die Stadt selbst oder einer Ihrer Vertreter), war es, die mir

(telefonisch) unter Klageandrohung(wohl augenscheinlich, für mich offensichtlich

durch bestreben,  eines Dritten) nahe legte, das Geschwärzte auf dieser Internetseite

zu entfernen.

Ich habe dem jetzt genüge getan, indem ich sämtliches schwarz entfernte. Auf das schwarz wirkende, in den Bildern, habe ich leider keinen Einfluss. Zum Trost sei aber gesagt, das SCHWARZ in der Drucktechnik durch das übereinander drucken dreier Grundfarben (zyan, yellow, magenta)entsteht. In der additiven Farbmischung(Lichtfarben keine Druck- oder Pigmentfarben (rot, grün, blau)) entsteht es sogar aus überhaupt nichts, es ist einfach kein Licht mehr da. Alles was an Text schwarz noch wirkt, ist in Wirklichkeit ein dunkles grau. (Joachim Himmel, am 21.01.2018 nach telefonischer Klageandrohung im angegebenen Namen der Stadt, vom 18.01.2018)
Kam es mir doch glatt heute so vor, oder hab ich es vielleicht geträumt?, als hätte ich mit Martin Schulz telefoniert, als ich heute meinen Telefongesprächspartner vom 18.01.2018, zwecks ausgemachter Terminabsprache vom 18.01.2018 kontaktierte. Dieses um die Modalitäten für den abgesprochenen Besuchstermin, zum Erwitter Kneipenfestival am 26.01.2018 abzusprechen. Komisch, dabei kenne ich Martin Schulz doch gar nicht persönlich! Kommt sich wohl aber anscheinend ziemlich wichtig vor. Joachim Himmel (am 24.01.2018)
Klarstellung, Ich begehe jetzt ein Geheimhaltungsabsprache-Verrat
In dem ich jetzt sage, “dass ich kein Standesdünkel habe”. Ich gehöre keinem offiziellen Verein an, wie etwa Schützenverein oder Karnevalverein. Von daher habe ich auch kein verlangen Karnevalsprinz, oder Schützen- Leutnant o. Oberleutnant zu werden. Als Betroffener von Mobbing, muss man auch nicht besonders “helle” im Kopf sein, um dieses wahrnehmen zu können. Somit hatte ich mich bereit erklärt auf den 2. Vorsitz im Haus Dassel Kreis zu verzichten. Eben mit den Worten “Ich habe kein Standesdünkel”. Der Haus Dassel Kreis besteht aber auch nicht aus der lügnerischen Behauptung, das er nur aus den Personen besteht, wie es in der letzten stattgefundenen Versammlung des OpenAir Kreises, mit zwei anderen hinzugezogenen Personen, behauptet wurde. Leider ohne Einwendung des 1. Vorsitzenden. Dieses erlaube ich mir jetzt aufzuklären, da ich  mich noch als Mitglied des Haus Dassel Kreises fühle. (Von wegen Leider, das eröffnet vermutlich ganz neue Wege, kein Verein rein private Gruppierung(Zivilrecht?)) und wenn ich daran denke, das anscheinend schon eine inoffizielle Kassenübergabe stattfand, wenn ich denn richtig informiert bin? Kann sich vielleicht ja auch schon wieder geändert haben? Da muss ich doch mal mit dem neuen Kassenwart(Wärtin?), bei der nächsten Versammlung reden. Interessant vor allem, wer die Frage gestellt hat, wenn ich mich richtig erinnere? lautete sie, “wer denn der Haus Dassel Kreis ist und aus wem er alles besteht?” Die Antwort war: “Wir hier” wenn ich mich richtig erinnere? Ich hatte davor geantwortet, das sich die anderen Vereine nicht an den Festivals beteiligt  haben. Ob ich das wirklich bin, wird sich erst in den nächsten Treffen, oder bei Einlösung, der bisher noch nicht eingelösten Versprechen besonders einer Person heraus stellen. Um ein neues jährliches Open Air Festival zu gestalten, wenn dieses denn erwünscht wäre, müsste dies in der kommenden Woche geschehen. Denn ich jedenfalls, hatte trotz eingeräumter Mobbinghürden, mein Versprechen gehalten. Somit sind(waren?) wir, die gleiche Anzahl von Personen im Open Air Kreis, wie vor der zuletzt stattgefundenen, oben genannten Versammlung. Auch habe ich, mit Hilfe eines treuen Mitglieds des Open Air Kreises, auf eigene Kosten ein jährliches Kneipenfestival besucht. Hierbei fanden wir zwei interessante Musikgruppen. Jetzt wäre es an der Zeit, mit diesen in Verbindung zu treten um weitere Modalitäten zu klären. Hierfür, muss nun endlich die finanzielle Lage des Open Air Kreises geklärt werden und die oben genannten Versprechen eingelöst werden. Daher bestehe ich als erstes nun auf die Aushändigung, der uns aller, versprochenen 2 Protokolle. Denn ohne ein Protokoll gelesen zu haben, kann ich dieses, weder bestätigen, noch dementieren. Joachim Himmel (der 28.01.2017) Was sich am 25.01.2017 ereignet hat, werde ich nur unter Personenschutz aussagen! (J.Himmel 28.01.2017)
Betreff: Einspruch bezüglich der Einladung vom 15.02.2018 19:44 Uhr vom 1. Vorsitzenden des H-D-K Datum: Thu, 15 Feb 2018 23:25:32 +0100 Von: Joachim Himmel <j-himmel@t-online.de> An: ......................................................................................................................................................... ........................................................................................................................ Hallo E-Mail-Empfänger, Hiermit erhebe ich Einspruch gegen die Form, der unten stehenden Mail, des 1.Vorsitzendenden des Haus Dasselkreises, die am 15.02.2018 um 19:44 Uhr bei mir eintraf. Wie auf der Internetseite www.haus- dassel.de beschrieben(siehe Klarstellung) und von mir, bei der Sitzung am 28.11.2017 mündlich, auf eine Fragestellung hin erwähnt, handelt es sich bei der in der Mail geladenen Personen nicht um den gesamten Haus Dasselkreis. Es fehlen die Vertreter der in Folge aufgeführten öffentlichen Vereine und Gruppierungen.: Sauerländer Gebirgsverein SGV, Deutsches Rotes Kreuz DRK, Blasorchester Allagen, Band Menerra und Funker. Diese und deren E-Mail Adressen, sind dem 1. und 2. Vorsitzenden und einiger geladenen Personen, mit Mail des 1.Vorsitzenden vom 15.02.2018, auch durch die Abwahl des ehemaligen 2. Vorsitzenden, stattgefunden am 11.10.2017, bekannt. Freundlicher Gruß Joachim Himmel Hallo liebe HDK Mitglieder und ................,  durch die mail von Jochen wurde ich an ein erneutes Treffen des HDK erinnert(s: mail von Jochen)  mein Verschulden. Habe das Protokoll vom 28.11.2017, Treffen mit der Schiedsfrau ......... irgendwie verschludert. Darin wird vorgeschlagen, einen neuen Kreis für ein Open Air 2018 zu gründen. Die Nutzung des Raumes im Haus Dassel durch Jochen soll bis zum 28.02.18 geklärt werden.Habe mir das Protokoll noch einmal besorgt(s:Anlage) Ich lade deshalb den gesamten HDK,und den ............  zu einem Treffen ins Haus Dassel ein. DO 22.02.2018 um 19.00 Uhr  Themen: Open Air 2018 mit dem HDK , Raumnutzung durch Jochen  Tut mir leid, dass ich die meisten von Euch trotz Eurer eindeutigen Stellungnahmen per mail zum Open Air 2018 noch einmal dazu ins Haus Dassel einladen muss.  Erscheint bitte möglichst zahlreich.  Gruß 1.Vorsitzender  Von: Joachim Himmel [mailto:j-himmel@t-online.de] Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 22:51 An: ................................. Cc: ......................................................................... Betreff: Gesamtversammlung des Haus-Dassel-Kreis Hallo 1.Vorsitzender, ich durfte erfahren, das Du schon vor dem 03.02.2018 von anderer Stelle gebeten wurdest eine Gesamt Haus-Dassel-Kreis Versammlung einzuberufen. Dies um die Finanzlage des neu gebildeten Open Air Kreises zu klären und ob das Dasselparkfestival weiterhin im Namen des Gesamt Haus-Dassel-Kreis stattfinden soll. Um das Protokoll der Schiedsfrau, (welches mir zwischenzeitlich zugesendet wurde), planmäßig termingerecht einhalten zu können, bitte ich Dich höflich diese im Protokoll beschriebene Versammlung einzuberufen. Es ist mittlerweile der halbe Monat Februar vorbei und mit dem morgigen Aschermittwoch Karneval auch. Dann ist Schluss mit Lustig! MFG Joachim Himmel
Aktuelles
Samstag der 24.02.2018 Anwesenheitsliste habe ich an anderer Stelle notiert! Teilprotokoll von der angeblichen Gesamt Haus Dasselkreisversammlung am 22.02.2018 19.00 - ca. 21.10 Uhr (wie lange die weiterhin Verbleibenden noch weiter beredet haben vermag ich nicht zu sagen aber um diese Zeit verließ ich mit 2 Personen die Sitzung, einer davon war ein weiterer Vertreter der Stadt. Wie zu vermuten war (anhand die per E_Mail geladenen Leute im Verteiler) war nicht der Gesamt Haus Dassel Kreis anwesend. Es fehlten Vertreter folgender Gruppierungen. Blasorchester, SGV, DRK, Band Menerra, CB-Funker. Angeblich wären die aber alle eingeladen worden sagte der 1. Vorsitzende. Gegen diese Verfahrensweise erhob ich Einspruch. Auch gab es keinerlei Nachweise darüber, das irgendwelche angeblich eindeutige Absagen per E_Mail vorhanden gewesen währen. Eine Person hätte angeblich telefonisch gesagt er wolle nicht mehr am Festival teilnehmen. Ich erhob Einspruch! Vom Flurfunk hatte ich erfahren, das das Protokoll herumgeschickt worden war und um Stellungnahme bezüglich der weiteren Teilnahme am Festival auch telefonisch gebeten worden war. Auch wären angeblich die anderen Vereine angeschrieben worden sein. (Keine Nachweise vorhanden.) Ich hatte es zumindest bekommen. Der Ortsvorsteher sagte eine Gesamtversammlung des Gesamt H-D-Kreis würden wir auch nicht benötigen. Kein Einspruch meinerseits. Nach dem vorgetragenen Behauptungen des 1. Vorsitzenden war es wirklich nicht mehr nötig. Denn dieser hatte damit praktisch vorgetragen, gegen das Protokoll der Schiedsfrau verstoßen zu haben, bei seinem Vortrag. Wenn es nämlich wirklich so ist, hatte er eigenmächtig den Ortsvorsteher übergangen. Trotz alledem hat mich das Verhalten des OV, dem ich bei der Einbindung der Schiedsfrau, volles Vertrauen geschenkt hatte, teils stutzig gemacht an diesem Abend. Denn auf seinen Vorschlag hin, hatte ich von einer Amtsbeschwerde vorerst abgesehen, um die Sache auf die vorgeschlagene Art zu klären.  Denn auch bei seiner Behauptung keiner wolle was mit mir zu tuen haben, oder weiter ein Festival organisieren, erhob ich Einspruch. Denn das Gegenteil war schon in der Versammlung mit der Schiedsfrau mehrheitlich offensichtlich geworden. Dies, indem sich 3 von 5 Personen bereit erklärt hatten einen neuen OpenAirkreis zu bilden. Auch zeigte dieser Abend das die Festivalkasse wohl anscheinend tatsächlich inoffiziel übergeben worden war und wir wundersamer Weise eine Kassenwärtin hatten. Dadurch waren es mit den von mir angesprochenen Personen eigentlich 7 Leute im neu zu bildenden OpenAirkreis. Aber ich hatte in einem Telefonat mit OV schon vorher gesagt, das ich bei dem erlebten Niveau nicht weiter bereit wäre, weiter zu machen. Denn auch an diesem Abend wurde ich persönlich angegriffen. In diesem Telefonat hatte ich auch klargestellt das ich nicht bereit wäre, ohne Haus Dassel Kreis weiter zu machen, denn ich wollte mich nie in einer privaten Gruppe persönlich an einem Festival bereichern. Ich habe immer im Namen des Haus Dasselkreis, der Stadt und für das Dorf gearbeitet. Aus diesem Grund hatte ich den OV gebeten, das wenn es kein Haus Dassel Kreis Open Air mehr geben würde, das Geld der Stadt gehöre, die sich wenigstens so kullant verhalten könne, jedem treuen Festivalmitarbeiter, als Entschädigung für den nicht stattgefundenen DANKESCHÖN ABEND des letzten Festivals; 100 Euro zu übergeben. Der Rest gehöre der Stadt. Dies machte ich auch in anderem Wortlaut, weiterer Erklärungen und Beweisführung für die veröffentlichten falschen Behauptungen des 1. Vorsitzenden, bei der Nichtgesamtversammlung des H-D-K am 22.02.2018 deutlich. Jetzt kann ich nur hoffen, das der von anderer Seite eingelade Ratsherr sein Wort und Versprechen hält. Joachim Himmel PS: Einige Personen scheinen das SAT Prinzip        (spalten, abwerten (ausgrenzen), töten)        richtig gut drauf zu haben!!!!!!!!!!!! Lernt man das in der        Politik oder wo? Etwa bei den Schützen- oder Karnevalverein? Übrigens: Ob Mobbing in einem hierarchischem System existiert, ist abhängig vom Führungstil! Das betrifft ganze Firmen und deren einzelnen Abteilungen,  sowie Städte, Dörfer, oder anderweitig geführte Gruppen. Meines Wissens, ist Mobbing strafbar!
kleines Protokollupdate zum Protokoll vom 24.02.2018, hinzugefügt am 06.03.2018 Nach dem lamentierend ausschweifenden Vortrag des 1. Vorsitzenden, mit seinen nicht haltbaren Behauptungen, (den ich mindestens schon drei mal hören durfte), erhob ich Einspruch und sagte, das ich keine Entscheidung des heutigen Abends(22.02.2018) akzeptieren werde, da das Protokoll der Schiedsfrau nicht eingehalten wurde. Der hinzugezogene Ratsherr, (von wem eingeladen ist mir unbekannt) sagte, er als Ratsherr würde mit dem Bürgermeister persönlich besprechen, ob das Festival weiterhin stattfinden soll, ein Wegfall wäre sehr schade. Der Bürgermeister war schon zuvor mal, von einem Sitzungsteilnehmer als Kommunikationspartner und oberster Entscheider erwähnt worden. Vielleicht wäre es ratsam die Kommunikationswege mal kürzer und direkter zu halten? Denn ein OV, der ziemlich am Anfang der Sitzung behauptet, er hätte kein Telefonat mit mir geführt, dann drei Sätze weiter, aber behauptet, er hätte mir gesagt, das er nicht mit mir sprechen wolle(was ich bestätigte), mir dann noch sagt, das keiner mit mir etwas zu tun haben wolle, ohne überhaupt für die Einhaltung des vorgeschrieben Protokolls Sorge geleistet zu haben, ist für mich kein ernst zu nehmender Kommunikationspartner. Wie gut das es da noch den Ratsherren gab, der mir freundlicher Weise anbot, nach seinem Urlaub(weiß nicht bis wann?) mit seinem Fahrzeug und Anhänger mit zu helfen. Ich solle mich gegebenenfalls dann mit Ihm in Verbindung setzen. Auch hatte er ein persönliches Gespräch mit mir, in Aussicht gestellt. Der Ortsvorsteher der aber vor- entschieden hatte, das es kein Festival in der Art mehr geben würde, hatte selbst eingeräumt, das sich die Räumung des Raumes, ruhig einige Tage bis über den 10.02.(1019, 2020......) hinaus verzögern könne. Aus diesem Grund kann ich nicht nachvollziehen, warum er mich am 05.02.2018 telefonisch mit folgender Nummer............. kontaktierte und mit einem schriftlichem Räumungsbefehl der Stadt zum 10.02.2018 Druck auszuüben versuchte. Sollte dieser bei mir eintreffen, so werde ich Ihn lesen und Bezug nehmend auf dessen Begründung und Unterschrift, antworten oder reagieren.
kleines Protokollupdate zum Protokoll vom 24.02.2018, hinzugefügt am 01.04.2018 Etwas mehr Sachlichkeit scheint erwünscht zu sein! Nun gut, liefere ich. Wobei ich erwähnen möchte, das manche Sachen, wohl unumstritten, auf das Verhalten von Personen zurückzuführen sind. Aber bitte: 1. Seitens der Kassenführung wurden Fehler eingeräumt, wenn ich mich richtig erinnere. Meiner Meinung     nach, verzeihliche Fehler! 2. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde von anderer Seite eingeräumt man hätte eigens für     das Festival, ein Konto eingerichtet und geführt. Da habe ich in der vorangegangenen Sitzung etwas ganz     anderes gehört. Aber ich bin ja laut E_mail des 1. Vorsitzenden vom 27. September 2017 um 11.17 Uhr     für mich und einige andere offensichtlich, nur eine Sache. Da frage ich mich, ob das Haus Dassel, schon     von “Künstlicher Intelligenz” geführt wird?
Nicht gehaltene Versprechen seitens der Stadtvertreter! 1. Der Ortsvorsteher hat sein Versprechen des Räumungsbefehls zum 10.03, der keiner     war(sondern eine höfliche Räumungsbitte zum 31.03), nicht gehalten. warum? Musste man     vielleicht etwa die Abwesenheit des Bürgermeisters aus der Stadt erst abwarten? 2. Augenscheinlich, annehmend hat auch der Ratsherr seine Versprechen nicht gehalten. Denn in     der Bürgermeister-Sprechstunde kannte und wusste der Herr Bürgermeister nichts von einem     Dasserlpark Open Air(oder Ratssitzung darüber oder Festival) und hat sich von mir informieren     lassen worum es sich dabei gehandelt hat. Ich sagte Ihm das es sich um ein 8 Jahre lang vom     Dorf anerkanntes und über die Ortsgrenzen hinaus bekanntes Musik-Event gehandelt hat,     welches vor drei Jahren bei der Band Superqueen, mehr Gewinn als das hiesige Schützenfest     gemacht hatte. 3. Auch hat dieser Allagener Ratsherr noch nicht für eine versprochene Kassenprüfung des Haus-     Dassel-Kreises gesorgt. Genau so wenig für die Klärung des verbliebenen Festivalinventars. 4. Die Behauptung dieses Ratsherren, “eine Schiedsperson käme nur einmal”     habe ich auch hinterfragt. Der Bürgermeister war der gegenteiligen Auffassung. Nachdem ich diese Herren wohl fälschlich als Untergebene bezeichnet hatte, klärte der Bürgermeister mich darüber auf, das er keinen Einfluss auf dass tun dieser Herren in dieser Angelegenheit hat. Da könnte man sich doch fragen, wofür es einen Rat oder Bürgermeister denn überhaupt braucht, wenn sich einige verhalten wie Untergebene, und den angeblichen Entscheidung des Rats und Bürgermeisters, augenscheinlich vorgreifen? Der Bürgermeister erwähnte öfter das Wort Demokratie. Ich schilderte aus meiner Sicht, das mir Allagen eher als eine gesetzlose Zone erscheine. Denn ich erzählte Ihm, eine auf dem Museumstag wiederholte von mir wahrgenommene Verletzung, meiner Urheberrechte und die Nichteinhaltung des Protokolls der vom OV hinzugezogenen Schiedsperson. 5. Danach fragte ich Ihn, wieso man denn im Haus Dassel mit zweierlei Maß rechnen könne, wenn einige langjährig residierende Interessengruppen sich an den Nebenkosten beteiligen müssten und andere, neuer  gebildete Vereine und Interessengruppen die dort auch seit längerem residieren, dies nicht müssten? Darauf konnte er mir keine Antwort geben. Dann habe ich noch eine Frage gestellt diese Abhandlung, wird auf der Seite www.allagen-warstein.eu geschildert. Auch erwähnte ich inwieweit einige angeblichen Leistungen der Dorfinitiative durch Übernahme der Dorfini vom H-D-Kreis erfolgt sind und für einen Authentizitätsverlust des Kreises geführt haben. Dies wurde besonders deutlich bei der Presseberichterstattung über den gewonnenen Dorfwettbewerb.                                            Noch etwas zum Museumsstag Ich habe eine Führung ins Archiv des Heimat und Ahnenvorschungskreises des H-D-K vermisst (neuerdings wohl Initiativkreis Allagen). Ist der Regalbau des Raumes doch schließlich vom früheren OIpenAir Kreis, aus meiner Sicht, für die Öffentlichkeit mit finanziert worden. Urheberrechtverletzung wird oben schon erwähnt, hatte ich unter 4 Augen geklärt. Desweiteren wies ich auf die neuen DSGVO Gesetze hin und schilderte inwieweit meine ehrenamtlichen Arbeiten damit zusammen hängen und was zu tun wäre.
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Dem Denkmal! ein Denkmal! gesetzt.

oder: Wie das Haus Dassel zum  Bossing Castle wurde.(Außerdem: Protokolle sollte man ziemlich zeitnah erstellen !) Seit dem sämtliche Bürgermeister und Politiker der Gemeinde die digitale Ära ausgerufen haben und heute zum ersten mal auch ein außen stehender Bürger an der vorgeblichen Hauptversammlung (die sich wie vermutet  und in meinem schriftlichen E-Mail-Einspruch schon erwähnt als Zwischendurch-Vollversammlung entpuppte), freut es mich, weiterhin, digital (mit gewissen Einschränkungen)teilnehmen zu können.  Als Bürger in Zukunft und als Protokollführer in Vertretung, zumindest für die heutig stattgefundene Versammlung bis zu dem Zeitpunkt, wo ich die Sitzung verlassen habe.                                              Die vorgeschriebene Tagesordnung, wurde in der selbstgewählten Reihenfolge, des Einladenden, in der Reihenfolge nicht eingehalten.                                              Dadurch kam es direkt, zum am selben Tag erst angekündigten Antrag, mich abwählen zu wollen. Dieses mit der Begründung, man hätte sich gemeinsam in unserem(Seinem?) kleinen Kreis zusammengesetzt und beschlossen mich als 2. Vorsitzenden des Gesamtkreises abzuwählen, da ich gesagt hätte, ich wolle nicht mehr weitermachen im Festivalkreis. Dieses entlarvte sich nach meiner Abwahl, aber als Lüge! Außerdem habe ich zur Abkürzung des bevorstehenden Verfahrens erstmal klären müssen, ob man denn anschließend noch mal zum Rauswurf aus der Vereinigung eine Wahl stattfinden lassen wolle. Stimmen im Publikum erzählten irgendetwas von vollkommen Vorgangsfremden Prellerei- Vorwürfen, gegenüber der Vereinigung, die es wie die Stimme aus dem Publikum sagt, gar nicht gegeben hat. Ist doch auch klar, wenn die Publikumsstimme  bei der letzten OpenAir-Kreissitzung der Grund wieder ins Gedächtnis kam, warum das nicht stattgefunden hat. Durch Seinen positiv persönlichen Einsatz  hatte die Stimme für diese Richtigstellung gesorgt. Dieses Thema was heute plötzlich wieder neu auf den Tisch kam, war längst geklärt in der letzten Openair-Kreissitzung. Ist für die anderen Besucher, die dem OpenAirkreis nicht angehören und nicht dabei waren, auch gar nicht nachvollziehbar. So, warum entlarvte sich die Aussage, ich hätte nicht mehr weiter machen wollen als Lüge? Da ein Teilnehmer, der sich von vornherein von der Wahl ausgeschlossen hat, mit der Begründung, er sei noch nicht lange genug dabei ,um das beurteilen können. Dieser Teilnehmer kann diesen ganzen langen Vorgang sicherlich nicht beurteilen. Ich stellte Ihm aber eine Frage zu einem Vorgang aus den letzten Sitzungen. Er bestätigte vor allen Anwesenden, das es nicht wahr sei, das ich gesagt hätte, Ich wolle kein Festival mehr machen. Er gab mir Recht, indem er bestätigte, das ich gesagt habe ”Unter anderen Umständen, wäre ich natürlich bereit weiter ein Festival zu machen”. Das alles bestätigt wohl eindeutig, das hier eine Abwahl des 2. Vorsitzenden zuzüglich einen Rauswurf, der nirgends angekündigt war, aus einer Vereinigung stattgefunden hat. Dieses durch vortäuschen falscher Gründe und Tatsachen. So, wie es sich vor allen Anwesenden zugetragen hat. So, die wichtigsten Dinge im Protokoll sollte man sofort zeitnah anfertigen. Den Rest mit dem Ortsvorsteher und so, spare ich mir aber für morgen auf. Impressum/Kontakt Datenschutz Was nach der Versicherungsversammlung stattgefunden hat und ob noch was stattgefunden hat kann ich natürlich nicht protokollieren, da man mich ja vorher losgeworden ist. Der Mann saß ja auch schon ewig lang neben mir, von der Versicherung. Morgen kommt auch der Einspruchstext von mir, hier auf die Seite, den ich am 27.09. 2017 erstellt habe und an dem Tag an die zum Erhalt bestimmten Personen gesannt habe. Natürlich mit geschwärzten Namen, der Personennamen, die von dem 1. Vorsitzenden verbreitet wurden an die Leute, für die es gar nicht ausdrücklich bestimmt war. Die heute stattgefundene Wahl, war für alle Beteiligten sichtbar, durch Vortäuschung falscher Behauptungen, für mich zumindest, erwiesener Maßen illegitim da sie schon sichtbar für alle Anwesenden durch vortäuschen falscher Tatsachen zustande kam! Dieser Umstand allein, entschuldigt natürlich alle Anwesenden die sich für eine Stimme gegen meine Person entschieden haben, bis auf die Personen,die, fast gemeinsam vortrugen, man hätte sich vorher zusammen gesetzt und entschieden, das ich abgewählt werden soll. Und auch wenn ich heute jemanden nicken gesehen habe, was gar nicht nötig gewesen wäre, weil Ihm gar nichts anders übrig blieb, nachdem man ja schon angeblich unter sich beschlossen habe das ich abgewählt werden müsse.  Ich habe nur diejenigen gefragt, ob Sie meinen Einspruch gelesen haben, die diesen ausdrücklich nicht lesen sollten. Zum Glück habe ich nicht diejenigen auch gefragt, die meinen Einspruch von mir zur Kenntnisnahme erhalten haben und diesen vielleicht gar nicht gelesen haben, oder es  nicht konnten. alles weitere nur in der PC-Version
© Joachim Himmel

( nicht die Stadt selbst oder einer

Ihrer Vertreter), war es, die mir

(telefonisch) unter Klageandrohung

(wohl augenscheinlich, für mich

offensichtlich durch bestreben, 

eines Dritten) nahe legte, das

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entfernen.

Ich habe dem jetzt genüge getan, indem ich sämtliches schwarz entfernte. Auf das schwarz wirkende, in den Bildern, habe ich leider keinen Einfluss. Zum Trost sei aber gesagt, das SCHWARZ in der Drucktechnik durch das übereinander drucken dreier Grundfarben entsteht. In der additiven Farbmischung(Lichtfarben keine Druck- oder Pigmentfarben) entsteht es sogar aus überhaupt nichts, es ist einfach kein Licht mehr da. Alles was an Text schwarz noch wirkt, ist in Wirklichkeit ein dunkles grau. (Joachim Himmel, am 21.01.2018 nach telefonischer Klageandrohung im angegebenen Namen der Stadt, vom 18.01.2018)
Kam es mir doch glatt heute so vor, oder hab ich es vielleicht geträumt?, als hätte ich mit Martin Schulz telefoniert, als ich heute meinen Telefongesprächspartner vom 18.01.2018, zwecks ausgemachter Terminabsprache vom 18.01.2018 kontaktierte. Dieses um die Modalitäten für den abgesprochenen Besuchs- termin zum Erwitter Kneipenfestival am 26.01.2018 abzu- sprechen. Komisch,dabei kenne ich Martin Schulz doch gar nicht persönlich! Kommt sich wohl aber anscheinend ziemlich wichtig vor. Joachim Himmel (am 24.01.2018)
In dem ich jetzt sage, “dass ich kein Standesdünkel habe”. Ich gehöre keinem offiziellen Verein an, wie etwa Schützenverein oder Karnevalverein. Von daher habe ich auch kein verlangen Karnevalsprinz, oder Schützen- Leutnant o. Oberleutnant zu werden. Als Betroffener von Mobbing, muss man auch nicht besonders “helle” im Kopf sein, um dieses wahrnehmen zu können. Somit hatte ich mich bereit erklärt auf den 2. Vorsitz im Haus Dassel Kreis zu verzichten. Eben mit den Worten “Ich habe kein Standesdünkel”. Der Haus Dassel Kreis besteht aber auch nicht aus der lügnerischen Behauptung, das er aus den Personen besteht, wie es in der letzten stattgefundenen Versammlung des OpenAir Kreises, mit zwei anderen hinzugezogenen Personen, behauptet wurde. Leider ohne Einwendung des 1. Vorsitzenden. Dieses erlaube ich mir jetzt aufzuklären, da ich  mich noch als Mitglied des Haus Dassel Kreises fühle. (Von wegen Leider, das eröffnet ganz neue Wege, kein Verein, rein private Gruppierung(Zivilrecht?)) und wenn ich daran denke, das anscheinend schon eine inoffizielle Kassenübergabe stattfand, wenn ich denn richtig informiert bin? Kann sich vielleicht ja auch schon wieder geändert haben? Da muss ich doch mal mit dem neuen Kassenwart(Wärtin?), bei der nächsten Versammlung reden. Interessant vor allem, wer die Frage gestellt hat, wenn ich mich richtig erinnere? lautete sie, “wer denn der Haus Dassel Kreis ist und aus wem er alles besteht?” Die Antwort war: “Wir hier” wenn ich mich richtig erinnere? Ich hatte davor gesagt, das die anderen Vereine sich nicht an den Festivals beteiligt haben. Ob ich das wirklich bin, wird sich erst in den nächsten Treffen, oder bei Einlösung, der bisher noch nicht eingelösten Versprechen besonders einer Person  heraus stellen. Um ein neues jährliches Open Air Festival zu gestalten, wenn dieses denn erwünscht wäre, müsste dies in der kommenden Woche geschehen. Denn ich jedenfalls, hatte trotz eingeräumter Mobbinghürden, mein Versprechen gehalten. Somit sind(waren?) wir, die gleiche Anzahl von Personen im Open Air Kreis, wie vor der zuletzt stattgefundenen, oben genannten Versammlung. Auch habe ich, mit Hilfe eines treuen Mitglieds des Open Air Kreises, auf eigene Kosten ein jährliches Kneipenfestival besucht. Hierbei fanden wir zwei interessante Musikgruppen. Jetzt wäre es an der Zeit, mit diesen in Verbindung zu treten um weitere Modalitäten zu klären. Hierfür, muss nun endlich die finanzielle Lage des Open Air Kreises geklärt werden und die oben genannten Versprechen eingelöst werden. Daher bestehe ich als erstes nun auf die Aushändigung, der uns aller versprochenen 2 Protokolle. Denn ohne ein Protokoll gelesen zu haben, kann ich dieses, weder bestätigen,noch dementieren. Joachim Himmel (der 28.01.2017) Was sich am 25.01.2017 ereignet hat, werde ich nur unter Personenschutz aussagen! (J.Himmel 28.01.2017)
Klarstellung, Ich begehe jetzt ein Geheimhaltungsabsprache-Verrat
Alles weitere nur auf PC kein Handy